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KEINE Reha - trotz Schlaganfall

Ich denk wir sind uns alle einig : ein Schlaganfall ist ein einschneidendes Erlebnis!


Am meisten für den Betroffenen selbst.
Und darum wird standardmäßig von jeder Klink bzw. den behandelnden
Ärzten sofort eine Reha beantragt - und auch meist genehmigt.
Ärzte sind sich einig: Die Reha  sollte so schnell wie möglich, am besten
noch im Krankenhaus beginnen, und dann anschließend (durch einen
Antrag auf Rehabilitation an die Krankenkasse) entweder stationär oder
ambulant weitergeführt werden. 
Allerdings befinden wir uns zur Zeit in einer Gesundheitspolitik wo
SPAREN groß geschrieben wird - und scheinbar der Aspekt  MENSCH
vernachlässigbar ist.

Anders ist es wohl nicht zu erklären, daß eine medizinisch notwendige
(lt. Onkel Doktor) von der Deutschen Rentenversicherung abgelehnt wird,
weil ein Schlaganfallpatient eine teilweise Erwerbsminderungs - 
Rente  bezieht.
( Kopie dieses Ablehnungsbescheides kann ich jedem, der sich dafür
interessiert, zukommen lassen).

Möglich macht dies der § 12 Abs. 1 Nr. 4 a SGB VI  -
so sozial ist also unser Sozialstaat.

Unter dem Label Sozialgesetzbuch ist der genauen Wortlaut nachzulesen.

Diesen Bescheid halte ich in mehrfacher Hinsicht für äußerst bedenklich:

1. wird  mit  Gesundheit und Wiederherstellung von MENSCHEN gespielt
2. Kosten werden vor Nutzen gestellt
3. psychologische Folgen für den Patienten (ich bin nichts mehr wert!)
4. Verantwortung wird an z.T. überforderte Familienangehörige
    abgeschoben

und :  ES KANN UNS ALLE  TREFFEN

Wollen wir das wirklich so hinnehmen?
Wird es nicht endlich Zeit, daß wir uns den ÄRZTE-Protesten anschließen?

Wissen diejenigen, die solche Gesetzestexte anwenden, daß es vielleicht
einmal auch sie selbst oder nahe Familienangehörige treffen kann?

Eine Nase wächst nach

Ein altes Sprichwort sagt:  4 Augen sehen mehr als 2.
Bei einigen Wissenschaften scheint dieses Sprichwort angekommen zu sein - bei anderen befindet es sich noch im embrionalen Zustand.

Was passiert wenn Wissenschaftler über Ihren Ego-Schatten springen?
Dann kann etwas ganz großes entstehen!

z.B. das:
Ein findiger Mediziner Mit einem Team von 150 Ärzten, Mathematikern, Informatikern und Ingenieuren erarbeitet er bahnbrechende Methoden für komplizierte chirurgische Eingriffe.
Zeilhofer, ein gebürtiger Bayer, leitet das weltweit einzigartige......
mehr bei:  http://www.sueddeutsche.de/wissen/645/500907/text/7/

Faszinierend, was dieses Team auf die Beine stellt.

Und zur Nachahmung für alle Wissenschaftszweige dringend empfohlen!

Licht - magische Kraft

 Wer spürt es im Herbst und Winter nicht?
Müdigkeit, Unlust und im schlimmsten Fall Depression legt sich wie ein dicker Wintermantel auf uns.
Alles wird auf Sparflamme heruntergefahren - und wir müssen uns schon sehr bemühen, die gleichen Leistungen wie im Sommer abzurufen.


Wenn wir uns in der Natur umsehen - egal ob Flora oder Fauna - alles passt sich diesem Rhytmus an und fährt in diesen Monaten auf Sparflamme.

Nur wir "zivilisierten"  Menschen sind der festen Ansicht, dieses Naturgesetz umgehen oder gar brechen zu können - und wundern uns, wenn wir dann mit den Folgen herumschlagen müssen.

Die Globalisierung macht es möglich bzw. zwingt uns geradezu zu:  noch höher, noch weiter, noch mehr!!

Die Natur ist ein perfekt aufeinander eingestimmtes System - und wir Menschen ( ob wir nun wollen oder nicht ) sind in dieses Gefüge eingebettet.
Und unsere Natur hängt wesentlich von unserer Sonne ab: unserem Lebensmotor.
Ihr Licht ist unser Glück und Heil.

Mit ihrem Licht wird die Ausschüttung des Glückhormons Serotonin angekurbelt, Wohlbefinden macht sich breit und wirkt der Antriebsschwäche entgegen.
Serotonin wirkt auch gegen Heisshungerattaken - wohl die beste Abnehmkur ( und noch dazu risikofrei :-) ).
Licht wirkt wie ein Turbo auf unsere Konzentration und Motivation - das kann jeder selbst an sich feststellen, wenn er seine Aktivitäten vom Sommer mit denen in den Wintermonaten vergleicht.

Ohne genügend Licht wird das Schlafhormon Melatonin von unserem Körper produziert.
Die Folgen sind bekannt.

Nun gibt es genug wissenschaftliche Studien, wie man dem Lichtmangel in den Wintermonaten begegnen kann, soll (oder sogar muß?):

Viel Bewegung in der frischen Luft, Licht essen mit Lebensmittel wie Orangen, Äpfel, Paprika  ( nach neuesten Studien sind diese die lichtreichsten Lebensmittel ) usw. usf..

Sicher sind diese Ratschläge gesund!  Wirklich??

Wäre es nicht gesünder, uns den natürlichen Rhytmus von Spannung  ( im Sommer ) und Entspannung ( im Winter ) hinzugeben?
Logisch, unsere Wirtschaft wird diesen Ansatz nicht begrüßen - wenn nicht sogar als Schwachsinn hinstellen.
Aber würden wir nicht auch in den ruhigen Zeiten Kraft auftanken?
Kämen wir dadurch vielleicht auch mal zu Besinnung?
Würde uns auffallen, dass unser Leben noch etwas anderes ist als ständiger Leistungsdruck?

Licht stellt unsere innere Uhr ein, und danach leben wir und alles um uns herum seit Jahrtausenden.

Seit knapp 100 Jahren - ein Hauch eines Wimpernschlages in der Geschichte der Erde - stellen wir uns gegen diese innere Uhr.

Wie lange noch?

Hier habe ich Euch einige interessante Links zum Thema Licht und seiner magischer Kraft herausgesucht: 

 http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2998765

 http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5933385/Duesternis-schickt-die-Seele-in-den-Winterschlaf.html

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11118-2010-01-21.html

Mit Handystrahlung gegen Alzheimer?

Wie wurde sie doch verteufelt : die Handystrahlung.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es Mitte 2009  einen Bericht in einer Zeitung, da wurden junge Männer gewarnt, Ihr Handy in der Gesäßtasche ( es könnte Impotenz erzeugen) oder in der Brusttasche (Herz-Probleme könnten auftreten) zu tragen.

Etwas mehr als ein halbes Jahr später klingt es nun so:

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2998477

Die Forschung stellt uns doch immer wieder vor neue Rätsel, oder?

Tumorheilung in 3 Minuten !?!

im Internet bin ich auf  ein sehr interessantes Video gestossen,  leider nur auf Englisch - doch allein die Bilder sind sehr beeindruckend.

Hier könnt Ihr Euch ansehen, wie in einer Klinik unter Monitorüberwachung ein Heiler binnen 3 Minuten einen Tumor entfernt :  http://www.youtube.com/watch?v=Rw_mDZiJQlI

Wahrheit oder Fake??

Was meint Ihr?

Liebe = Herz Neues aus der Wissenschaft

Liebe kommt aus dem Herzen - unserem Lebensmotor.

Und nun entdeckten Forscher , das dieser Motor ein Eigenleben führt und ein eigenes Gehirn hat.
und ist lt. Prof. Gary Schwartz wahrscheinlich sogar der Schlüssel zu unserer Persönlichkeit.

 ( Gary Schwartz ist Prof.  für Psychologie, Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Chirugie an der Universität von Arizone, Direktor des Labors für Advances in Consiousness and Health (Bewußtsein und Gesundheit) und Direkter des National Institute of  Frontier Medicin in Biofield Science (Grenzmedizin  Biofeld-Wissenschaft) Autor von mehr als 400 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Co-Autor von elf akademischen Büchern)

Mittlerweile sprechen etliche Forscher von einem intrinsischen  Nervensystem im Herzen - und das handelt unabhängig vom Kopf-Gehirn.
 Spezielle Nervenzellen im Herzen leiten Informationen wie Gefühle und Gedanken durch das Rückenmark ins Gehirn.
Sie vermuten auch, das das Zellgedächtnis des Herzens bei einer Herztransplantation in den Körper des Empfängers wandern könnte. Denn bei einer Studie  des US-Kardiologen Prof. Paul Pearsall  waren bei über 10 % der Herzempfänger 2 bis 5 frappierende Parallelen zum Spender aufgetreten.

Leider konnte ich trotz stundenlanger Suche die Aussagen von Prof. Garry Schwarz oder Prof. Pearsall nirgendwo im deutschsprachigen wissenschaftlichen Raum bestätigt finden - womit ich aber beileibe nicht sagen will, das diese Erkenntnisse falsch seien. 

Ein einziger Link zu diesen Schlußfolgerungen fasst das Thema auf:
http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/organverpflanzung/wissensfrage.jsp

Trotzdem ist es faszinierend sich vorzustellen, daß unser Herz so viel mehr leisten kann, als wir es uns bisher geträumt haben.
Da kommen die Aussagen wie :  Sie hat ein gebrochenes Herz - er hat sein Herzblut dafür gegeben - verschlossenes Herz -  ganz neue Dimensionen.

Ich für meinen Teil kann dazu nur feststellen:  Man fühlt es wirklich, wenn jemand einem das Herz bricht.
Man hört und spürt es!

Unser (un)geliebtes Fett im Essen

und was Ernährungswissenschaftler dazu sagen.

Seit Jahren lesen wir (eigentlich wöchentlich) von einer neuen, unschlagbaren Diät.
Ebenfalls seit Jahren trichtern uns Mediziner, TV und div. Zeitungen oder (seit neuestem ganz tolle Beraterinnen im Fernsehen - aber das ist ein anderes Thema) ein:
Wir  müssen fettarm essen!!!!

Und wie Lämmer auf der Schlachtbank sind die meisten diesem Weckruf gefolgt.

Ich dagegen sehe lieber mehr Augen in der Suppe schwimmen, als hineinschauen, und hatte meine liebe Not entsprechendes Rindfleisch mit genügend Fettdepots zu finden.
Und: ein Schnitzel ohne Fettrand oder schön mit Fett durchmasert ist wie Stroh - und Stroh ist billiger!

Also hab ich die Läden nach entsprechenden Lebensmitteln durchsucht, manch dankbaren Blick von einem Metzger erhalten und mich ständig gegen oben erwähnte Lämmer verteidigen müssen.

Fett im Fleisch - so meine Ansicht - braucht der Mensch. 
Und da wir alle Individuen sind, nicht über einen Kamm geschert werden sollten und es auch Menschen geben soll, die ihr täglich Brot nicht nur am Schreibtisch sitzend verdienen, sind diese ganzen Diät- oder Essensvorschreibungen für mich immer kein Thema gewesen (allenfalls kurze Temperamentsausbrüche ob div. Aussagen).
Nur zur Info: Ich bekoch mit fettem Fleisch (für mich ist das normales Fleisch) bereits seit über 30 Jahre meine Familie. Und wir haben - wohlgemerkt ohne je eine Diät gemacht zu haben - alle unser Idealgewicht.

Ich hab das kurz loswerden müssen, weil ich beim Lesen der TV-Zeitung  einen wunderbaren Absatz gelesen hab, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:


Der Ernährungswissenschaftler  Gary Taubes stellt darin fest : "  Grundsätzlich sollten rund 40 % unserer Nahrung aus Fett bestehen."   ( Hab ich doch immer gesagt!) - und liefert auch gleich die Erklärung dazu:

"Wer Fett vermeidet, ersetzt es fast immer durch Kohlenhydrate. Auf den Verzehr von Kohlenhydraten aber reagiert der Körper mit der Ausschüttung von Insulin. Weil Kohlenhydrate nicht so leicht in Energie umgewandelt werden können, sorgt das Insulin dafür, dass die Nahrung als Fett im Körper gespeichert wird. " 
"Während also Fett gemieden wird bleibt die Nahrungsmenge gleich = man kann praktisch zusehen, wie der Bauchumfang wächst."


 Noch entscheidender aber ist :

"Fett zu vermeiden, bedeutet, dem Körper überlebenswichtige Fettsäuren (Omega-3 etc.) bewußt vorzuenthalten. Eine fettarme Ernährung ist deshalb quasi doppelt ungesund!!"

Vielleicht doch ein Thema, mit dem sich der eine oder andere noch mal beschäftigen sollte.

Hier mal ein paar Links dazu:

http://www.khd-research.net/Sci/Med/Medizin_kontrovers_2.html ( und dann auf  fette Lügen klicken)
http://www.optipage.de/print/ernaehrungskonzepte.html
http://www2.superchat.at/forum/msg?c=5/5782c
http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?tabID=3946&alias=Wzo&lexikon=Ern%C3%A4hrung&letter=E&cob=4813

KREBS - DIÄT ?!? Neueste Forschung

Mit Begeisterung stürzte ich mich auf diesen Artikel - und war nach 10 Minuten einigermaßen ernüchtert.

Seit nunmehr Jahrzehnten wird von der med. Forschung in regelmäßigen Abständen über eine neue wundersame Möglichkeit gegen den Krebs vorzugehen, publiziert.

Nun, zugegeben - das gefundene Gen TKTL1 durch den Krebsforscher D. Johannes Goy (am Heidelberger Institut für Krebsforschung) ist sicher nicht ohne...

Nach mehr als 11 Jahren Forschung fand er dieses Gen, das nach seiner Erkenntnis folgendes verursacht:

Eine normale Zelle verbrennt zur Energie - Gewinnung Zucker.
In Krebszellen hat jedoch das Gen die Energiegewinnung umgestellt und verbrennt nicht mehr den Zucker, sondern wandelt ihn zu Milchsäure um.

Und dieses saure Milieu um die Krebszelle zerstört gesundes Gewebe.
Um das Immunsystem nun vollends auszutricksen blockiert die Milchsäure dazu noch Körpereigene Immunzellen. Das Ergebnis: Die Krebszelle kann sich ungestört ausbreiten - UND:

dieses Gen macht die Krebszellen resistent gegen Chemotherapie oder Bestrahlung!

Kohlenhydrate in Brot, Kartoffeln oder Kuchen werden vom Körper zu Glukose umgebaut und schaffen im Darm ein saures Milieu - ein Milieu, in dem ein Zellgift entsteht, der den Übergang von gutartigem Tumor zu bösartigen Krebszellen fördert.

In mehreren Studien konnte das Gen bei allen untersuchten Patienten nachgewiesen werden, so dass die Wissenschaft davon ausgeht, das dieses Gen bei jeder Krebserkrankung vorkommt.

(Das John-Hopkins-Institut in den USA haben z.B. das TKTL1 Gen als eine der wichtigsten Vorstufen der Krebs-Gene identifiziert und seine Bedeutung bestätigt, und der Nobelpreis-Träger James Watson fordert mit seinen Kollegen ein Umdenken in der Krebsforschung).

Die nächste Erkenntnis von Dr. Coy war dann ein (für ihn) logischer Schritt:
Eine ANTI-KREBS-DIÄT!!!


Original-Zitate (lt. Zeitungsbericht):
"Aggressive Tumorzellen kann man aushungern. Wenn man Ihnen ihre Wachstumshilfe Zucker entzieht, bilden sie keine Metastasen mehr."

"Wer kaum Zucker, Stärke und Getreide, dafür viel Eiweiß und gesunde Fette isst,
wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Krebs erkranken."

"Die wichtigste Diät-Regel lautet: nur ein Gramm Zucker pro Kilo Körpergewicht pro Tag - jedes Gramm, das wir mehr essen, füttert auch die Krebszellen."


Dann folgt eine relativ lange Liste der Lebensmittel, die man uneingeschränkt nach dieser Diät-Richtlinie essen kann. - Ich erspar Euch die gesamte Auflistung
(ist anhand der unten angegebenen Quelle nachzulesen), aber einige Highlights möchte ich niemanden vorenthalten:

Gemüse: Bohnen, Gurken, Tomaten, Zwiebeln......

Fleisch: Schwein, Rind, Huhn, Kalb, Leber, Pute, Lamm...

Bio-Wurst: Leber- o. Bratwurst, Salami, Schinken, Wienerle....

Fisch: Austern, Forelle, Karpfen, Pangasius, Lachs, Krabben...

Käse: Butterkäse, Frischkäse, Gouda, Mozarella, Emmentaler...

Getränke: Espresso, Milchkaffee, schwarzer Tee, Mineralwasser...


Ach ja, im 2. Satz dieses Artikels stand ja was über meine Ernüchterung:


Mal ne Frage an alle:

Wer von den Lesern isst, trinkt und würzt mit etwas anderem als den hier in Auszügen aufgeführten Lebensmitteln???

Die einzige Diät, die ich hier erkennen kann: Finger weg von allem was mit Mehl gebacken ( findet Ihr in der Liste Brot mit dem ich die genehmigte Wurst essen kann?) oder SÜSS ist !

Das haben uns schon Zahnärzte vor Jahren eingehämmert. Viele Eltern haben damit ihre kleinen Kinder dressiert - und trotzdem gibt es Krebs...

und wenn ich so einige Jahrzehnte zurückdenke, da gab es Millionen, die sich ausschließlich von Brot ernähren konnten - und da gab es keinen Krebs, oder?


Unter folgender Adresse ( Eine Seite des Bundes = Gesundheitsberichterstattung)
http.//www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/313652457/1907633#FOOTNOTES

kann man nachlesen, dass sich seit 1980 die Kindersterblichkeit an Krebs nahezu verdoppelt hat.
Mit Sicherheit spielen Essgewohnheiten eine immense Rolle - und trotzdem - bleibt eine Hälfte der Bevölkerung Krebsfrei.

Mehl und Getreide ist eine Jahrtausendalte Grundernährungsquelle - und Krebs eine Neuerscheinung des 20. Jahrhunderts.

Viel bedenklicher als Mehl halte ich die Zusatzstoffe in Brot & Co in der Neuzeit. Viel bedenklicher halte ich die Gewinnung und Raffinierung von Zucker in der Neuzeit.

Die gesunde ANTI-KREBS-KÜCHE ist in meinen Augen = Augenwischerei.
Die neue ANTI-KREBS-DIÄT ist nicht neu - wir ernähren uns doch täglich mit diesen Lebensmitteln.

Wohlgemerkt: ich find es toll, das dieses Gen gefunden wurde und seine Wirkung
gegen die Heilungs-Chancen durch Bestrahlung oder Chemotherapie
ermittelt wurde.


Vielleicht gehen hier einigen Ärzten - und ich hoffe auch jedem Leser - die Augen auf und erlösen Ihre Patienten von den immensen Nebenschäden durch diese "THERAPIE".

(Quelle : Anti-Krebs-Diät: TV Hören und Sehen Nr. 43/09 Seite 12 ff)







 
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